Der Name "OVIDpartner" 

„Das Unternehmen heißt „OVID“ – nach dem römischen Dichter, dessen „Bücher der Verwandlungen“ (Metamorphosen) mit ihrer Poesie, ihrem sprachlichen Reiz, aber vorallem ihrem psychologischen Reichtum zu dieser Namensgebung inspiriert haben. Ihr Grundgedanke „Alles wandelt sich und nichts vergeht“ steht wie kein anderer für das, was die „OVIDpartner“ unternimmt: „Investieren in Infrastruktur“ Infrastruktur ist ein Bereich der laufenden Wandlung und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für kapitalerhaltene Geldanlagen, für dauerhaft stabile Erträge erwirtschaftende Investments. Ohne Infrastruktur funktioniert keine Gesellschaft, keine Wirtschaft und kein Zusammenleben.

„OVID“ bietet Zukunftsgestaltende Lösungen für Geldanlagen mit offenen Publikumsfonds und Direktinvestments an. Der “partner“ steht für Verlässlichkeit, Transparenz und Fairness.

Der namensgebende Philosoph

Die Metamorphosen des Ovid 

Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. bis 17 n. Chr., gehörte von Geburt an zum alten römischen Ritterstand. Als Sohn wohlhabender Eltern studierte er bei den angesehensten Lehrern der Rhetorik. Einen juristischen Karriereversuch brach er ab und führte, vom väterlichen Vermögen versorgt, ein Leben als Dichter.

Ovid erlebte noch die letzte Periode der römischen Bürgerkriege sowie den Übergang zur Monarchie und – während seiner eigenen Schaffenszeit – die Blütezeit und schließlich Krisen unter Kaiser Augustus. 

Der Übergang zur Alleinherrschaft (bis 17 v. Chr.) war von vielen Elegikern in ihrer Dichtung verschlüsselt kritisiert worden. Ovid folgte ihrem Beispiel, als die Friedenszeit für ihn langsam zu einer „den Geist lähmenden“ Alleinherrschaft wurde, und übte Kritik an der Engstirnigkeit des Kaisers. Diese Kritikmöglichkeit dürfte ein Anlass für die Entstehung der Metamorphosen gewesen sein. 

Im Jahre 8 n. Chr. wird Ovid durch kaiserliches Edikt ohne Gerichtsverhandlung ans Schwarze Meer verbannt, in das entlegene Tomis. Über die Gründe der Verbannung gibt es nur Vermutungen. Aus der Entlegenheit seines Exils klagte Ovid noch lange, ohne jedoch eine Begnadigung zu erreichen. Er durfte nie zurückkehren und starb im Exil.